Mikulov

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Kirchliche Sehenswürdigkeiten

Zu den sakralen Sehenswürdigkeiten in Mikulov werden sortiert St. Wenzel-Kirche, Kirche des Hl. Johannes des Täufers, Die St. Sebastiankapelle und Orthodoxe Sankt Nikolaus.Kirche können.



St. Wenzel-Kirche

St. Wenzel-Kirche

Die Sankt Wenzel-Kirche steht an der Stelle der ursprünglichen, meistens in das ausgehende 12. Jahrhundert datierten, romanischen Kirche. Das heutige Bauwerk stammt im Kern aus dem beginnenden 15. Jahrhundert. Sein Aussehen geht auf Umbauten zurück, die im 16. und vor der Mitte des 17. Jahrhunderts erfolgten. Seit 1625 ist sie Sitz eines Kollegiatkapitels.

Kirche des Hl. Johannes des Täufers

Kirche des Hl. Johannes des Täufers

Die barocke Kirche des Hl. Johannes des Täufers gehört zum Areal des Piaristengymnasiums, das Franz von Dietrichstein im Jahre 1631 gegründet hat. Die Kirche, die herrliche, aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stammende Malereien des führenden barocken Malers F. A. Maulbertsch birgt, wurde im Jahre 1679 geweiht und dient seit 1784 als Pfarrkirche für die Vororte von Mikulov.

Kreuzweg auf den Heiligen Berg

Der Kreuzweg auf den Heiligen Berg in Mikulov zählt zu den ersten Wallfahrtsstätten Südmährens. Er ist einer der ältesten Kreuzwege der Böhmischen Kronländer und umfasst insgesamt 17 Bauwerke: 14 Kreuzwegkapellen, die St. Sebastiankapelle, den Glockenturm sowie die Heilig-Grab-Kapelle.

Orthodoxe Sankt Nikolaus-Kirche

Orthodoxe Sankt Nikolaus-Kirche

Die im neugotischen Stil errichtete Nikolauskirche diente bis zum Jahre 1945 den deutschen Protestanten. Nachdem sie die Stadt verlassen hatten, verfiel die Kirche bis zum Jahre 1997 und wurde dann an die orthodoxe Kirche verkauft, die sie in ein funktionierendes Gotteshaus verwandelte.