Mikulov

Synagoge

Die einzige heute noch in Mähren erhaltene Synagoge des sog. polnischen Typs, deren Kern aus der Mitte des 16 Jahrhunderts datiert, verdankt ihr heutiges Aussehen einem grundlegenden Umbau im barocken Stil nach dem Brand im Jahre 1719. Federführend war der damalige Dietrichsteiner Architekt J. Ch. Oedtl, der auch den Schlossumbau leitete.


BeispielbildDie letzten Veränderungen, die sich im 19. Jahrhundert ereigneten, betrafen nur noch Details, vor allem Fenster. Nach einer kostspieligen und lang andauernden Renovierung wurde die Synagoge zu Beginn der 90er Jahre für die Öffentlichkeit zugänglich. Derzeit bringt hier das Regionalmuseum eine Ausstellung mit  dem Titel "Rabbi Löw und jüdische Bildung in Mähren".

Kontakt

Öffnungszetiten

Geoffnet: von 25. 3. bis 26. 11. 2017

April, Oktober, November: Fr–So 9–12, 13–16;

Mai, Juni, September: Di–So 9–12, 13–17;

Juli, August: Di–So 9–12, 13–18

Eintritt: Erwachsene 50 CZK, ermasigt 25 CZK (Kinder, Studenten, Pensionisten), Familie 120 CZK